Zuckerspende rettet Jungvölker über die Hochsommerzeit!

Uschi Baum besucht unserer Lehrbienenstand in Vorst

Arten- und Insektenschutz  – regionaler Imkereiverein

Zuckerspende rettet Jungvölker über die Hochsommerzeit

Uschi Baum besucht unserer Lehrbienenstand in Vorst


Ushi Baum stellvertretende Bürgermeisterin in Kaarst besuchte das Kaarster Bienenwerk e.V. an dem Lehrbienenstand in Vorst.
Sehr interessiert hinterfragte Frau Baum die Biodiversität heimischer Insekten, sichtete mit dem Vorsitzenden Stephan Richter Jungbienenvölker vor Ort.

Mitte Juli beginnt die Hochsommerzeit – die Linde ist gerade abgeblüht, so ist es verständlich dass die Jungvölker viel Energie benötigen, um für den Herbst ausreichend stark zu sein.

Leider gibt die Region nicht ausreichend Nektar und Pollen her, geschweige denn Rückzugsmöglichkeiten für heimische Wildbienen und Honigbienen. Imker füttern in dieser Zeit mit einfachem Raffinadezucker oder Sirup zu.

Das war für Frau Baum ihr Stichwort. Sie organisierte einen Spendenaufruf für 200kg Zucker über Rewe Rötcher und Nahkauf Lange.
Es dauerte 4! Minuten für 💯 kg Zucker Spende durch Frau Dr. Servos *Zahn im Radius* und 40kg durch Alexander Noters *Baufino* Vorst. Von hier einen herzlichen Dank an alle Beteiligten!

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Weltbienentag

Arten- und Insektenschutz  – regionaler Imkereiverein

Weltbienentag

Heute ist Weltbienentag, und unser Kaarster Bienenwerk e.V. möchte diesen Tag natürlich gebührend feiern.

Weltbienentag – was ist das?

Nun, 2018 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 20. Mai als World Bee Day ausgerufen um an die Bedeutung der Biene nicht zuletzt auch für für die Menschheit zu erinnern. Denn ihre Rolle als fleißiger Bestäuber ist für den Erhalt der Biodiversität von großer Bedeutung. Ohne sie stirbt unsere Artenvielfalt. Aber auch 75 Prozent aller globalen Nahrungsmittelpflanzen sind von der Bestäubung durch Bienen abhängig! Um so trauriger ist die Tatsache, das gerade unser Verhalten ihre Bestände in den letzten Jahren so drastisch reduziert hat.

Daher soll am Tag der Biene auch besonders auf den starken Rückgang der weltweiten Bienenpopulation, wie ihrem dringend benötigten Schutz aufmerksam gemacht werden.

Warum ausgerechnet der 20. Mai?

Der slowenische Hofimkermeister von Maria Theresia, Anton Janscha, wurde am 20. Mai 1734 in Bresniza geboren und gilt als Erfinder der ersten Zargenbetriebsweise. Zudem war er Rektor der weltweit ersten modernen Imkerei-Schule und Verfasser zahlreicher Bücher über Bienenzucht und Imkerei. 2014 hat der slowenische Imkerverband die World Bee Day Initiative www.worldbeeday.org mit Unterstützung der Regierung von Slovenien aus gestartet und sich für den 20. Mai als UN-Weltbienentag eingesetzt.

Was hat das alles mit uns zu tun?

Ebenfalls seit 2018 besteht nun das gemeinnützig tätige Kaarster Bienenwerk e.V., wobei es den ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern von Anfang an wichtig war, sich für alle Insekten, vornehmlich aber Wildbienen, und dann erst für die u.a. Honigbringende Imkerei einzusetzen. Uns war es immer ein ganz besonderes Anliegen dabei wieder neue Rückzugsgebiete für Insekten zu schaffen, die wir mit Hilfe von Blühfeldern erreichen. Febr.2019 Basierend auf unseres Vortrag „Der Stumme Frühling“  wurde die Umsetzung der ersten Blühpatenschaften auf feldern in Kaarst geboren. 2020 freuen wir uns nun über die zahlreiche positive Resonanz aus der lokalen Wirtschaft, und der Presse, das große Interesse der Bürger/innen aus Kaarst, dem Rhein Kreis Neuss bis in die Landeshauptstadt, die unsere Idee begeistert unterstützen. 

Erreicht durch zahlreiche Spenden, wie auch Patenschaften für Blühwiesen wie Felder  wurde somit nun auch ein große Anteil an der Erhaltung unseres Ökosystems geleistet. Ihnen, wie auch den teilnehmenden Bauern und Gärtnereibetrieben, die uns Raum für freie Blühwiesen gegeben haben, schulden wir an dieser Stelle ganz besonderen Dank!

Wer uns auch weiterhin unterstützen möchte findet an sehr vielen Stellen im Stadtgebiet von Kaarst unsere ausgelegten Flyer – oder besucht einfach unsere Homepage. Spendenquittungen können über das Finanzamt abgerechnet werden; und jeder Teilnehmer erhält zudem eine ganz eigene, namentlich gekennzeichnete Plakette aus Holz an dem Ort, wo “seine Blühwiese“ sich befindet. Zudem gibt es für alle Teilnehmer auch noch eine personenbezogene, limitierte Urkunde, die von einer Kaarster Künstlerin eigens für den jeweiligen Anlass entworfen wird.

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